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Das analoge Aktshooting – Kunsthandwerk hinter der Kamera

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Das analoge Aktshooting – Kunsthandwerk hinter der Kamera

Analoge Aktfotografie mit Quinn vor der Kiev88. Über Aktbilder mit dem gewissen Etwas und warum analoges Arbeiten in der Aktfotografie eine eigene Qualität erzeugt.

· Aktualisiert:

Aktbilder mit dem gewissen Etwas

Warum nicht Aktbilder analog – mit einer 80 Jahre alten Kamera? Wir bei Erotikfotografie.net beherrschen das Handwerk, das viele Fotografen heute nicht mehr lernen. Und genau da liegt der Reiz.

Warum analog in der Aktfotografie?

Analoge Aktfotografie zwingt zu Reduktion. Du hast pro Rollfilm 12 Aufnahmen. Du wählst sorgfältig, du wartest auf den Moment, du komponierst statt zu schießen.

Das ist nicht nur eine andere Arbeitsweise – es führt zu anderen Bildern. Ruhiger. Klarer. Mit mehr Substanz.

Das Shooting mit Quinn

Quinn vor der Kiev88. Mittelformat-Film, klassisches Verhältnis 6×6. Schwarzweiß. Tageslicht durch ein großes Fenster, kein Blitz, kein digitales Sicherheitsnetz.

Was dabei entsteht, sind Bilder, die nach Aktfotografie aussehen, wie sie vor 50 Jahren ausgesehen hat – und gleichzeitig modern wirken, weil das Modell, der Stil und die Inszenierung von heute sind.

Was du davon hast

Wer sich für ein analoges Aktshooting bei uns entscheidet, bekommt nicht “ein paar Bilder mehr” für sein Geld. Sondern weniger Bilder mit mehr Charakter. Wer einmal ein Mittelformat-Negativ gesehen hat, versteht den Unterschied.


Lust auf ein analoges Aktshooting? Schreib uns → – oder schau dir die Rolleiflex-Serie mit Karina an.

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