Warum nicht im Stil der alten Meister?
Erotikbilder mit einer 80 Jahre alten Kamera – das klingt nach Spielerei und ist doch das Gegenteil davon. In der Erotik- und Aktfotografie passt das Thema Analog wie kaum etwas anderes. Die alten Kameras geben den Bildern einen Charme, den keine moderne Digitalkamera reproduzieren kann.
Was Analog so anders macht
Ein analoges Bild ist nie nur die Aufnahme. Es ist die Wahl des Films (Fuji 100 Acros, Rollei RPX 25), die Wahl der Kamera (Rolleiflex Twin-Lens, Kiev88 Mittelformat), die Wahl des Lichts. Jede Belichtung kostet Geld, jede Sekunde Aufmerksamkeit.
Das verändert die Arbeit am Set. Man fotografiert nicht “schnell mal zwischendurch”, sondern bewusst. Das spürt auch das Model. Es entsteht eine Stimmung, die mit digitalem Massen-Schießen nicht zu erreichen ist.
Der Bildcharakter
Analoger Schwarzweiß-Film hat eine Tonalität, die digital nur simuliert werden kann. Korn statt Rauschen. Sanfte Grauwerte ohne Bandbildung. Highlights, die rollen, statt zu beißen.
Und: Was du in der Dunkelkammer (oder beim Scan) bekommst, ist nicht “das fertige Bild” – sondern ein Negativ, mit dem du arbeiten kannst. Das macht Analog zur Königsdisziplin, gerade in der Erotik- und Aktfotografie.
Karina mit der Rolleiflex und der Kiev88
Die Bilder dieser Serie sind mit Karina entstanden. Wir haben mit zwei Kameras parallel gearbeitet – einer Rolleiflex Twin-Lens und einer russischen Kiev88. Beide ältere Mittelformat-Kameras mit eigenem Charakter.
Interesse an einem analogen Shooting? Schreib uns → – analoge Sessions sind seltener, dafür intensiver.
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