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Police Line Do Not Cross – Teil 1

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Police Line Do Not Cross – Teil 1

Eine der ungewöhnlichsten Bildserien aus dem Studio. Wie aus einem spontanen Fund im Lager – einem alten "Police Line"-Band – eine eigene Serie wurde.

· Aktualisiert:

Das Zentrum der Frau im Fokus

Wer denkt, dass Bilder, in denen die weibliche Mitte im Fokus liegt, automatisch Pornografie sein müssen – der irrt.

Den Schambereich einer Frau zu fotografieren ist nicht einfach. Warum sollte man das überhaupt tun? Als Vorlage für etwas? Als Porno? Nein.

Das Model und ich sahen dieses Projekt als gestalterische Herausforderung: Wie macht man ein Bild dieses Bereichs, das eben nicht in den Schweinekram-Bereich kippt, sondern als eigenständiges Bild funktioniert?

Wie es entstand

Das Shooting war nicht lange geplant. Wir hatten ein festes Datum und eine grobe Richtung. Etwa eine Stunde vor Shooting-Beginn habe ich angefangen, mir konkret Gedanken über die Bildgestaltung zu machen.

Beim Stöbern im Lager fiel mir ein altes “Police Line Do Not Cross”-Band in die Hände – irgendwann mal in einem Spaßladen gekauft, jetzt mit einem klaren Einsatzzweck.

Die besten Ideen kommen spontan

Aus dem zufälligen Band wurde eine durchgehende Bildidee: Verbot, Grenze, Überschreitung – alles Themen, die in der Erotik-Bildsprache funktionieren, ohne in die Vulgärschiene zu fallen.

Was als Lückenfüller anfing, wurde später zur Serie. Teil 2 folgte einige Wochen später – mit anderem Model, anderem Setting, gleichem Konzept.


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